Daniel Greve Paderborn

Für einen starken Kreis – mit Kompetenz und Engagement

Daniel Greve

Für einen starken Kreis – mit Kompetenz und Engagement

Daniel Greve

Für einen starken Kreis – mit Kompetenz und Engagement

Daniel Greve

Herzlich

Willkommen,

Schön, dass Sie meine Homepage besuchen.

Ich bin Daniel Greve und für die Wahlperiode 2025 – 2030 in den Kreistag in Paderborn gewählt worden.

Geboren 1991 in Ostwestfalen-Lippe, lebe ich seit einigen Jahren wieder mit großer Verbundenheit im Herzen von Paderborn.
Gemeinschaft, Verantwortung und Zusammenhalt prägen meine Heimat – und mein politisches Handeln. Ich möchte Bewährtes erhalten, neue Impulse setzen und unsere Region zukunftsfähig gestalten.

Mein Ziel: Ein starker, lebenswerter Kreis Paderborn – nachhaltig, bürgernah und engagiert.

Meine Vision in drei Sätzen:

Heimat-
verbundenheit & Tradition

Verantwortung übernehmen, wo Politik nah am Menschen sein muss.

Digitalisierung, Mobilität und Sicherheit zusammen denken.

Heimatverbundenheit & Tradition

Verantwortung übernehmen, wo Politik nah am Menschen sein muss.

Digitalisierung, Mobilität und Sicherheit zusammen denken.

Mein Weg:

1991

Geboren 1991 in Ostwestfalen-Lippe und aufgewachsen in Lage.

2008

Klassische IT-Ausbildung am Heinz-Nixdorf Institut (Universität Paderborn)

2014

Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.) an der FHDW in Paderborn

2017

BWL Masterstudium an der ISM in Dortmund (M.A.)

2021

Manager im IT-Consulting mit dem Schwerpunkt IT-Transformation

2023

Mitglied und Bundesdelegierter der MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsunion) in Paderborn

Häufig gestellte Fragen:

Weil ich überzeugt bin, dass ich in den Themen Digitalisierung und Mobilität meine Expertise zum Wohle der Menschen in unserem Kreis einsetzen kann. Darüber hinaus möchte ich diese Themen im Kreis Paderborn mitgestalten.

Mein konkretes Ziel ist es ein intelligentes Zusammenspiel aus Auto, Rad, Bus und Bahn mitzugestalten. Dafür braucht es eine gute Infrastruktur, verlässliche Taktungen und vor allem das Maß an Mobilität dass Individuen nicht einschränkt.

Darüber hinaus finde ich es wichtig auch zukunftsweisende Mobilitätskonzepte wie zum Beispiel NeMo zu berücksichtigen und zu fördern – Die Mobilität der Zukunft – NeMo Paderborn

Mit flexiblen Angeboten wie On-Demand Kapazitäten. Ich denke, wir müssen hier größer denken und ein großangelegtes Mobilitätssystem nachhaltig fördern und entwickeln. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat ja bereits eine Strategie für autonomes Fahren im Straßenverkehr veröffentlicht und da schätzen wir uns sehr glücklich, dass die NeMo-Initiative als Initiator dieser Strategiebei uns im Kreis Paderborn beheimatet ist. 

Bessere Taktung, digitale Echtzeitinformationen, günstigere Tickets – vor allem aber die Verfügbarkeit von ÖPNV wie und wann es die Menschen in unserem Kreis brauchen.

Es kann nicht sein, dass ich samstagsabends nicht mehr von Dahl oder Lichtenau mit dem Bus in die Stadt komme, geschweige denn nicht mehr zurückkomme – da müssen wir dringend dran arbeiten.

Schulen, Verwaltungen, Mittelstand – überall gibt es Potenzial. Wir brauchen Glasfaser überall, digitale Bildung und Verwaltungsangebote bis hin zur vollständigen Digitalisierung in den Verwaltungen (Einführung E-Akten) etc. Darüber hinaus sollten wir uns auch mit der Landesebene vernetzen und schauen, dass wir endlich mal Synergien schöpfen und nicht jeder Kreis sein „eigenes Süppchen“ kochen muss.

Außerdem müssen wir unsere Kommunen sowohl untereinander als auch mit dem Kreis vernetzen um ein effizientes und effektives Netzwerk zu schaffen.

Vom Einsatz von KI (Künstlicher Intelligenz) sind wir aus meiner Sicht noch weit von entfernt. Die einfachsten Prozesse in den Kommunen können nicht sinnvoll digitalisiert werden, da es zu viele Medienbrüche oder eben keine Schnittstellen gibt.

Digitale Angebote müssen für alle zugänglich sein – altersunabhängig und barrierefrei. Dazu gehören einfache Zugangsverfahren aber auch die Möglichkeit (nach wie vor) analog mit Verwaltungen in Kontakt zu treten. Gerade für ältere oder eingeschränkte Menschen sind Zugangsmöglichkeiten wie Telefon / vor Ort Präsenz nicht wegzudenken. Die Prozesse dahinter müssen dann aber sauber funktionieren und digital sein.